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Produkte mit CBD werden zunehmend populärer

CBD-Gras

Zum Thema CBD (kurz für Cannabidiol) ist in den vergangenen Monaten und Jahren viel geschrieben worden. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo ein neuer CBD Shop eröffnet. Ob in Zürich, Bern oder Basel: Man braucht nur einige Minuten durch die Innenstadt zu laufen, ehe man einen kleineren oder grösseren CBD Shop findet, in dem man sich mit hanfbasierten Produkten eindecken kann.

Klar ist, dass es sich bei CBD um mehr als einen kurzfristigen Hype handelt. Längst bestellen nicht mehr nur Hanfliebhaber CBD-basierte Artikel per Internet: Auch Menschen, die sich für alternative Heilmethoden interessieren, gehen in CBD Shops auf Einkaufstour. Zahlreiche Untersuchungen und Studien legen den Schluss nahe, dass CBD-haltige Produkte einen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung und auch zur Wiederherstellung der Gesundheit leisten können. Neben kleineren „Wehwehchen“ wie Hautproblemen oder Nervosität können mithilfe von CBD offenbar auch handfeste Krankheiten mit Krebs oder Rheuma kuriert oder zumindest abgeschwächt werden. Berichte von Käufern, die nach der Anwendung von CBD-Produkten eine deutliche Besserung ihres Gesundheitszustands bemerkt haben, sind im Internet in riesiger Zahl abrufbar.

Die Zahl der Anbieter wächst rasant

Wer hanfbasierten Produkten etwas abgewinnen kann, findet in einem CBD Shop sein persönliches Eldorado. Rauchfertige Knospen, Pulver, Extrakte und sogar Lebensmittel auf CBD-Basis können heute in gut sortierten CBD Shops gekauft werden. Seit einiger Zeit sind auch im Internet immer mehr CBD Shops zu finden. Anbieter wie cbd.gmbh halten eine solche Fülle an Artikeln bereit, dass beinahe jeder Netzuser das findet, wonach er oder sie sucht. Der Wettbewerb unter den Online-CBD Shops ist hart: Längst hat ein Preiskampf eingesetzt, bei dem zwangsläufig der eine oder andere Anbieter auf der Strecke bleiben wird. Auf der anderen Seite wächst der Markt für CBD-Produkte von Monat zu Monat, sodass der „Kuchen“, den sich die Anbieter teilen müssen, stetig grösser wird. Auf lange Sicht werden aber wohl nur Händler überleben, die es schaffen, die Preise niedrig zu halten. In dieser Hinsicht unterscheidet sich der Markt für Hanfprodukte nicht von anderen Branchen. Wer heute einen CBD Shop eröffnet, braucht dazu nicht nur Kapital, sondern auch eine gehörige Portion Idealismus.

CBD-Gras gilt in der Schweiz als Tabakersatz

Der sprunghafte Anstieg der Geschäftseröffnungen im Bereich der CBD Shops ist eine Folge einer Gesetzesänderung, die aus dem Sommer 2016 datiert. Damals stufte das Bundesamt für Gesundheit Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als einem Prozent als Tabakersatz ein. Seitdem darf jeder CBD Shop in der Schweiz THC-armes Marihuana legal zum Kauf anbieten. Wer THC-armes Gras konsumiert, macht sich damit ebenfalls nicht strafbar. Lediglich bei einer Verkehrskontrolle können sich Probleme ergeben: Da die Polizeibeamten herkömmliches Gras mit hohem THC-Gehalt und CBD-Gras nicht auseinanderhalten können, wird das Rauchkraut in der Regel beschlagnahmt. Die meisten CBD Shops raten ohnehin davon ab, sich nach dem Genuss von CBD Gras hinter das Steuer eines Fahrzeugs zu setzen, da dies unter Umständen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann.

David

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